Weg mit den Schmerzen – ganz natürlich

Gelenkschmerzen werden oft durch Arthrose und rheumatische Erkrankungen verursacht. Bewegungsmangel, psychische Probleme und Fehlbelastungen führen häufig zu Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen. Ausreichend Bewegung hilft Schmerzen vorzubeugen und loszuwerden. Schmerzhafte Reibungen werden von den Gelenken eigenständig vermindert, denn durch Bewegung produzieren sie eine Nährstoffflüssigkeit, die zur Stoßdämpfung beiträgt. Auch die richtige Ernährung kann zur Schmerzlinderung beitragen. Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind und Gewürze wie Koriander, Muskat und Kreuzkümmel wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Wenn die Erkältung sich ausbreitet

Erkältungen sind unangenehm, besonders, wenn sie sich auf die Atemwege ausbreiten. Dann sind neben der Nase auch die Nebenhöhlen oder die Bronchien betroffen. Entzündete Nasennebenhöhlen machen sich durch einen Druckkopfschmerz bemerkbar, der in das Gesicht ausstrahlt und sich beim Bücken verstärkt. Unbehandelt klingen die Symptome erst nach zwei Wochen aus. Das Hauptsymptom einer akuten Bronchitis ist anhaltender Husten. Dadurch versucht der Körper Schleim und Erreger in den Atemwegen zu beseitigen. Gegen Symptome wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz raten wir zu GeloMyrtolforte. Durch die zeitnahe Einnahme bei ersten Symptomen wird eine Ausbreitung des Infekts auf die Bronchien und Nasennebenhöhlen verhindert.

Medikamenteneinnahme: Wechselwirkung mit Milchprodukten

Quark, Jogurt und Milch enthalten Kalzium, das die Wirkung vieler Arzneimittel deutlich abschwächt. Vor allem Antibiotika, da es sich an Kalzium bindet und ausgeschieden wird, ohne seine volle Wirkung zu entfalten. Daher sollten unter anderem Osteoporosepatienten aufmerksam sein, da sie besonders viel Kalzium brauchen. Bei der Einnahme von Biophosphonaten gegen Osteoporose und Mitteln gegen Parkinson sollten Sie die Einnahmevorgaben des Arztes beachten. Hier gibt es viele Einschränkungen – vor allem bei Milchprodukten.

Lästigen Erkältungen vorbeugen

Bei den ersten Anzeichen lässt sich eine richtige Erkältung meist noch aufhalten. Tägliche Nasenduschen mit einer lauwarmen Salzlösung helfen dabei, zum Beispiel mit Emser Salz. Sie helfen den Schleimhäuten bei der Selbstreinigung und wirken schleimlösend. So heilt Ihre Nase auf natürliche Art. Da die Emser Salze aus natürlichem Thermalwasser gewonnen werden, sind sie zusatzstofffrei und können unbedenklich auch über längere Zeiträume angewendet werden. Wir beraten Sie gern, welches Salz für Ihre Bedürfnisse geeignet ist und zeigen Ihnen, wie man eine Nasendusche richtig benutzt.

Pflegetipps bei akuter Hautreizung Ihres Kindes

• Duschen/Baden mit warmem (nicht heißem) Wasser – höchstens einmal pro Tag • Reinigungsprodukte mit rückfettenden Eigenschaften nutzen • Zum Trocknen nicht reiben, sondern sanft tupfen • Nach dem Trocknen feuchtigkeitsspendende Hautpflege auftragen • Bei Bedarf mehrfach täglich eincremen • Hautcreme im Kühlschrank aufbewahren • Fingernägel Ihres Kindes regelmäßig kürzen • Luftbefeuchter für Wohnräume, besonders das Kinderzimmer • Kleidung aus natürlichen Materialien (z.B. Baumwolle) wählen, Polyester meiden • Ablenkung vom Kratzen durch streicheln oder ein Kuscheltier

Blasenpflaster: Große Leistung, leichte Anwendung

Die Blasenpflaster von Hansaplast bieten sofortige Schmerzlinderung und optimalen Schutz für eine schnelle Heilung. Mit der Hydrokolloid-Technologie und dem Aktiv-GelPolster schützt das Pflaster vor äußeren Einflüssen und Reibungen. Die Pflaster nehmen dabei überschüssige Feuchtigkeit auf und schaffen ideale Bedingungen für eine natürliche Wundheilung. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt. Die Klebetechnologie verspricht wasserfesten 48-Stunden-Halt, selbst bei schweißtreibender sportlicher Betätigung. Die einfache Anwendung sorgt für Komfort, denn die Pflaster lassen sich schnell, einfach und faltenfrei anbringen. In den neuen Design-Boxen lassen sich die Pflaster schnell und stylisch verstauen.